Instruktionen für AutorInnen

Beiträge sollen als RTF- oder Microsoft-Word-Datei vorliegen und elektronisch unter http://lap14-c624.uibk.ac.at/iws/ eingereicht werden. Falls Sie Schwierigkeiten mit der Einreichung haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Joseph Wang (, technische Hilfe).

Deadline

Die Beiträge werden bis zum 30. März 2018 eingereicht.

Sprachen und Copyright

Die Beiträge werden auf Deutsch oder Englisch verfasst. Sie dürfen weder veröffentlicht noch zur Veröffentlichung in einer anderen Publikation vorgesehen sein. Das Copyright verbleibt bei den AutorInnen, die Nutzungsrechte stehen der ÖLWG zu. Bitte beachten Sie, dass Ihre E-Mail-Adresse mitveröffentlicht wird.
Die Herausgeber haben das Recht, akzeptierte Papers und Kontaktinformationen elektronisch zu veröffentlichen bzw. wieder zu veröffentlichen, außer bei ausdrücklichem Widerruf durch die Autorin oder den Autor.

Länge der Beiträge

Die Gesamtlänge von 2500 Wörtern sollte nicht überschritten werden, inkl. Literaturverzeichnis und Abstrakt (150 – 250 Wörter).

Gliederung

Der Beitrag sollte in dieser Form eingereicht werden:
Titel
Nachname, Vorname, Ort und Land
E-Mail-Adresse
Abstrakt
Text
ev. Danksagung
Bibliographie

Zusätzlich: Für die Abstrakt-Broschüre laden Sie bitte Ihr Abstrakt in einer eigenen Datei nach dieser Vorlage hoch.

Layout

Die Titel von Büchern und Namen von Zeitschriften sind kursiv zu setzen; ebenso Phrasen in anderen Sprachen (a fortiori, avant la lettre...; nicht aber: a priori, a posteriori, Modus ponens, Modus tollens).

Zitate

Keine Fußnoten.
Die Silbentrennung erfolgt durch die Herausgeber.
Zitate stehen in doppelten Anführungszeichen; Zitate in Zitaten in einfachen. Zitate, die drei Zeilen überschreiten, beginnen auf einer neuen Zeile ohne Anführungszeichen. Die endgültige Formatierung erfolgt durch die Herausgeber.

Illustrationen

Illustrationen sollten in einem gängigen Grafikformat erstellt werden (jpeg, eps, tiff, gif oder png).

Überschriften

Die Überschriften für die einzelnen Abschnitte sind auf eine Ebene zu beschränken. Beispiel:
2. Aristoteles' Theorie des modalen Syllogismus
Nicht: 2.1 ...

Bibliographie

Eine Liste aller und nur der zitierten Referenzwerke ist dem Text unter der Überschrift “Bibliographie” beizufügen. Die Reihenfolge ist alphabetisch, beginnend mit Name, Vorname (Erscheinungsjahr):

Bunge, Mario (1967) Scientific Research I: The Search for System, Berlin: Springer.
Bunge, Mario (1967a) Scientific Research II: The Search for Truth, Berlin: Springer.
Dretske, Fred; Snyder, Aaron (1972) „Causal Irregularity“, Philosophy of Science 39, 69 – 71.
Harding, Sandra G. (Hg.) (1976) Can Theories Be Refuted? Dordrecht: Reidel.
Linke, Angelika; Nussbaumer, Markus; Portmann, Paul (20045, 1991) Studienbuch Linguistik, Tübingen: Niemeyer.
Böhler, Axel (1998): „Vier Vorurteile über Hermeneutik – Eine Polemik“, in: Kanitscheider, Bernulf; Wetz, Franz Josef (Hg.) Hermeneutik und Naturalismus, Tübingen: Mohr Siebeck, 83 – 97.
Titiev, Robert J. (1969) Some Model-Theoretic Results in Measurement Theory (Technical Report 146, Institute for Mathematical Studies in the Social Sciences), Stanford: Stanford University Press.

Alle Verweise sind im Lauftext (nicht in Fußnoten) in folgender Form einzufügen: (Bunge 1967a).

Wittgensteins Texte und Manuskripte werden nach dem Werkschlüssel aus Pichler, Biggs und Szeltner: Wittgenstein-Bibliography (PDF) zitiert. Beispiele:

Literaturangabe für die Philosophische Untersuchungen:
[Werkschlüssel Jahr]: [Nummer der Bemerkung]
Bsp.: (PI 2009: 293)
Literaturangabe für Manuskripte bzw. Typoskripte aus Wittgensteins Nachlass:
MS [Nummer]: [Seite]
Bsp.: (MS 117: 264)

Die AutorInnen erhalten keine Probeabzüge. Es gibt keine Möglichkeit für Korrekturen nach der Einreichung der Texte. Beiträge mit schweren formalen oder technischen Mängeln werden abgelehnt.