Instruktionen für AutorInnen

Beiträge sollen als RTF- oder Microsoft Word-Datei vorliegen.
Diese Beiträge sollen elektronisch unter http://lap14-c624.uibk.ac.at/iws/ eingereicht werden. Falls Sie Schwierigkeiten mit der Einreichung haben, wenden Sie sich bitte per Email an Joseph Wang (, technische Hilfe).

Deadline

Die Beiträge sollen vor dem 21. Mai 2017 eingereicht werden. Je früher, desto besser.

Sprachen und Copyright

Die Beiträge müssen auf Deutsch oder Englisch verfasst sein. Sie dürfen weder veröffentlicht noch zur Veröffentlichung in einer anderen Publikation vorgesehen sein. Das Copyright verbleibt bei den AutorInnen, die Nutzungsrechte stehen der ÖLWG zu. Bitte beachten Sie, dass Ihre Email-Adresse mitveröffentlicht werden.
Die Herausgeber erhalten auch das Recht, akzeptierte Papers zusammen mit Kontaktinformationen zu den Autoren (Email-Adresse) elektronisch zu veröffentlichen bzw. wieder zu veröffentlichen, außer die jeweiligen Autorinnen und Autoren würden explizit dieses Recht widerrufen.

Länge

Die Beiträge sollten ein kurze Zusammenfassung (Abstrakt) beinhalten (max. 150 Wörter). Eine Gesamtlänge von 2500 Wörtern sollte nicht überschritten werden, inkl. aller Anmerkungen, Fußnoten, Literaturverzeichnis und der Zusammenfassung.)

Strukturierung

Der Beitrag sollte in dieser Form eingereicht werden:
Titel
Nachname, Vorname, Ort und Land
Emailadresse
Abstrakt
Artikel
ev. Danksagung
Literaturhinweis

Das Abstrakt soll auch in einer Extra-Datei gespeichert werden.

Layout

Die AutorInnen sollten sich auf ein möglichst einfaches und einheitliches Layout beschränken. Die Verwendung verschiedener Schriften ist zu vermeiden. Für die Hervorhebung von Wörtern oder Sätzen ist an Stelle der Fettung die Kursivierung zu verwenden, ebenso für die Titel von Büchern und Zeitschriften sowie Fremdworte.

Illustrationen

Unbedingt erforderliche Illustrationen sollten professionell in einem gängigen Grafikformat erstellt werden (jpeg, eps, tiff, gif oder png)

Überschriften

Die Überschriften sind für die einzelnen Abschnitte auf eine Ebene zu beschränken, gemäß dem Beispielformat:

2. Aristoteles’ Theorie des modalen Syllogismus.

Anmerkungen

Die bibliografische Liste aller zitierten Referenzwerke ist am Ende des Textes unter dem Titel Literatur bzw. Literature anzufügen. Die Reihenfolge sollte einheitlich mit dem Familiennamen des Autors/der Autorin, dem Vornamen und dem Erscheinungsjahr beginnen, entsprechend folgenden Vorlagen:

Bunge, Mario (1967) Scientific Research I: The Search for System, Berlin: Springer.
Bunge, Mario (1967a) Scientific Research II: The Search for Truth, Berlin: Springer.
Dretske, Fred; Snyder, Aaron (1972) “Causal Irregularity”, Philosophy of Science 39, 69-71.
Harding, Sandra G. (ed.) (1976) Can Theories Be Refuted? Dordrecht: Reidel.
Linke, Angelika; Nussbaumer, Markus; Portmann, Paul (31994) Studienbuch Linguistik, Tübingen: Niemeyer.
Böhler, Axel (1998): “Vier Vorurteile über Hermeneutik - Eine Polemik”, in: Bernulf Kanitscheider and Franz Josef Wetz (eds.) Hermeneutik und Naturalismus, Tübingen: Mohr Siebeck, 83-97.
Titiev, Robert J. (1969) Some Model-Theoretic Results in Measurement Theory (Technical Report 146, Institute for Mathematical Studies in the Social Sciences), Stanford: Stanford University Press.

Alle Verweise sind im laufenden Text (anstelle von Fußnoten) in folgender Form einzufügen: Bunge 1967a) or (Linke et al. 31994).

Wittgensteins Texte und Manuskripte sollen bevorzugterweise unter der Verwendung der Werkschlüssel aus Pichler, Biggs und Szeltner: Wittgenstein-Bibliography (PDF) zitiert werden.

Zitate aus Wittgensteins Werke werden durch das Anführen des Werkschlüssels mit der Angabe der Bemerkungsnummer bzw. der Seitenzahl gekennzeichnet. Bitte zitieren Sie im Lauftext und geben Sie die Quelle in runden Klammern an.

Hier ein Beispiel der Quellenangabe für die Philosophische Untersuchungen:
[Werkschlüssel Jahr]: [Nummer der Bemerkung]
Bsp: (PI 2009: 293)

Hier ein Beispiel der Quellenangabe für Manuskripte bzw. Typoskripte aus Wittgensteins Nachlass:
MS [Nummer]: [Seite]
Bsp: (MS 117: 264)

Weitere Anregungen

Fußnoten soweit als möglich vermeiden.
Automatische generierte Auflistungen vermeiden.
Fußnoten im Titel vermeiden.
Weiche und harte Abteilungsstriche nicht verwenden (die Silbentrennung erfolgt durch die Herausgeber).

Die AutorInnen erhalten keine Probeabzüge. Es gibt keine Möglichkeit für Korrekturen nach dem Einreichen der Texte. Beiträge mit schweren formalen oder technischen Mängeln können abgelehnt werden.